Asilikos Strahlmittel 0,25-1,4 mm


Asilikos Strahlmittel

Ein Markenstrahlmittel von Steag Power Minerals - für überzeugende Ergebnisse beim Sandstrahlen

  • mineralisches Einwegstrahlmittel aus Schmelzkammerschlacke
  • hohe Standzeit des Strahlmittels
  • gesundheitlich völlig unbedenklich
  • stark abrasive (oberflächenabtragende) Wirkung
  • umweltfreundlich nach DIN ISO 11126-4/G
  • anwendbar gemäß BGR 500 Anforderungen
  • für Injektor- und Druckstrahlanlagen, Schlämmstrahlanlagen
  • zum Reinigungsstrahlen, mattieren, Raustrahlen, entrosten
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Asilikos Strahlmittel

Asilikos ist ein hochwertiges Einwegstrahlmittel aus Schmelzkammerschlacke. Seine kantige Form, seine hohe Härte von 7 Mohs und die stark abrasive (abtragende) Wirkung machen Asilikos Strahlgut zu einer hervorragenden Option, unterschiedliche Oberflächen und Materialien zu bearbeiten. Asilikos ist eine Marke der Steag Power Minerals und bürgt somit für exzellente Produktqualität.

Asilikos erfüllt die Anforderung der BGR 500, Teil 2, Kapitel 2.24 Arbeiten mit Strahlgeräten, ist wasserunlöslich und kann somit bedenkenlos zum Sandstrahlen eingesetzt werden.

Für welche Einsatzgebiete eignet sich Asilikos Strahlmittel?

Asilikos Strahlgut ist die richtige Wahl bei vielen Aufgaben:

  • Zunderschichtentfernung von Metall
  • Reinigen von Beton, Keramik, Holz, Naturstein, Stahl
  • Entfernung von Lacken und Farben bei beschichteten Oberflächen
  • Reinigungsstrahlen
  • Mattieren
  • Raustrahlen

Asilikos Schmelzkammerschlacke ist in vielen Sandstrahlsystemen verwendbar

  • Druckstrahlkabinen
  • Injektorstrahlkabinen
  • Druckluftanlagen
  • Injektoranlagen

Chemische Analyse von Asilikos

Siliziumdioxid: 42 - 58 %
Aluminiumoxid: 23 - 32 %
Eisen(III)-oxid: 3 - 15 %
Calciumoxid: 2 - 8,5 %
Kaliumoxid: 0,5 - 4,6 %

Metalle liegen chemisch gebunden als Silikate oder Aluminate vor.

Leitfähigkeit unter 20 mS/m
Wasserlösliche Chloride unter 0.002 % (m/m)
Keine freie kristalline Kieselsäure

Wie sollte die Lagerung von Asilikos Strahlmittel erfolgen?

Bei der Lagerung von Asilikos gibt es keine besonderen Vorschriften. Einzig sollte das Strahlgut trocken gelagert werden, somit ist es unbegrenzt haltbar.

Wie muss Asilikos Strahlmittel entsorgt werden?

Asilikos kann über den normalen Bauschutt entsorgt werden. Achten Sie bitte darauf, dass das Strahlgut nicht durch Abtrag bestimmter Oberflächen kontaminiert wird. Hierfür gelten andere Entsorgungsvorschriften.

Wie wird Asilikos Strahlmittel produziert?

Schmelzkammerschlacke entsteht durch die Kohleverstromung von Steinkohle in Hochöfen. Die im Wasserbad erkalteten, nicht brennbaren mineralischen Rückstände werden gebrochen und in die gewünschte Körnung gesiebt.

Woher weiß ich, ob ich eine feine Körnung oder grobe Körnung des Strahlmittels zum Sandstrahlen benutzen soll?

Generell kann man folgende Annahmen treffen: Je gröber das Strahlgut ausgewählt wird und je höher der Druck ist, mit dem es verarbeitet wird, desto größer ist die Einwirkung auf die Oberfläche des Werkstückes. Jedoch kann es bei zu grobem Material zu einer unansehnlichen Aufrauhung oder Kraterbildung auf der Oberfläche kommen, so dass man am besten einen Kompromiss aus schnellen Ergebnissen und schonender Oberflächenbearbeitung schließt.

Die Strahlmittelkörnung wird jedoch auch vom genutzten Sandstrahlequipment bestimmt. Hierbei ist insbesondere auch auf den Düsendurchmesser der Strahlpistole zu achten. Bei zu groß gewähltem Strahlmittel kann die Düse verstopfen und zu erheblichen Problemen führen. Deshalb muss vor dem Sandstrahlen berechnet werden, welche Strahlmittelkörnung verwendet werden kann.

Hierzu teilt man den Düsendurchmesser der Sandstrahlpistole durch 6 (Beim Sandstrahlvorgang fliegen ca. 6 Körner gleichzeitig durch die Düse). Nehmen wir an Ihre Sandstrahlpistole hat einen Durchmesser von 6 mm. Dann dürfen Sie Strahlmittel bis zu einer maximalen Größe von 1 mm verwenden. So können Sie z. B. Asilikos in der Körnung 0,2 - 1,0 mm verwenden, die Körnung 0,2 - 1,4 mm jedoch nicht mehr.

Mehr Informationen
Farbe schwarz
Material Aluminiumsilikat
Schüttdichte 1,2
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