Algen im Aquarium

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Die meisten Aquarianer kennen das Problem mit dem Algenbefall im Aquarium. Für einige sind Algen, die sie nicht in den Griff bekommen, sogar ein Grund, das Hobby aufzugeben. Es lohnt sich deshalb, sich mit dem Thema Algen im Aquarium auseinanderzusetzen – in unserem Beitrag erklären wir, wie es zu Algenbefall kommen kann und wie du vorbeugen oder auch das Bassin wieder (so gut wie) algenfrei bekommen kannst.

Was sind Algen?

Was vielen Aquarianern eine Last, ist im Grunde ein ganz natürlicher Teil des Ökosystems Wasser: Die Rede ist von Algen, einer niederen Wasserpflanzenart, die es in geradezu unzähligen Arten gibt – bis heute ist nicht bekannt, wie viele es tatsächlich sind. Jede Pflanze, die kein Moos und keine höhere Pflanze ist, ist eine Alge, vom unsichtbaren Einzeller bis zu 60 Meter langem Seetang. Als Pflanzen werden Lebewesen bezeichnet, die Photosynthese betreiben, für die sie wiederum Licht und Nährstoffe benötigen.

Algen sind überall vertreten und werden auf verschiedenste Arten ins Aquarium „eingeschleppt“: Sie kleben beispielsweise an den Fischen oder den Wasserpflanzen, die du ins Becken setzt, und es gibt sogar Algenarten, die durch die Luft schweben können, auf der Suche nach einem neuen Lebensraum. Ein algenfreies Aquarium ist also ein Mythos, denn es ist nicht möglich, das Wasser komplett frei von ihnen zu halten. Sollte man auch nicht: Algen sind durchaus fürs Ökosystem im Aquarium notwendig, da sie dank der Photosynthese Sauerstoff produzieren. Die kleinsten von ihnen sind sogar wichtiges Futter für heranwachsende Fische. Doch zwischen einem gesunden Ökosystem mit wenigen Algen und einer Algenplage können nur wenige Stunden liegen.

Aquarium mit Algen am Glas

© staras / shutterstock.com

Warum sind Algen im Aquarium ein Problem?

Starker Algenbefall stört nicht nur die Optik im Aquarium, sondern ist ein echtes Risiko für den Besatz. Wie alle anderen Pflanzen, produzieren Algen tagsüber Sauerstoff und verbrauchen ihn nachts. Bei einer sogenannten Algenblüte, also der schlagartigen Vermehrung von Algen, entziehen diese nachts dem Wasser so viel Sauerstoff, dass nicht mehr genügend für Fische, Garnelen und Co. übrig bleibt. In der Folge ersticken die Tiere.

Da Algen tagsüber CO2 verbrauchen, steigt der pH-Wert im Wasser an. Sind zu viele Algen im Aquarium, ist der Anstieg so stark, dass das Milieu des Aquarienwassers schier lebensfeindlich wird.

Schließlich sind zu viele Algen auch nach ihrem Absterben noch ein Risiko für die Aquariumbewohner. Denn tote Algen werden durch Bakterien unter Sauerstoffverbrauch abgebaut. Auch dieser Prozess kann dem Wasser so viel Sauerstoff entziehen, dass deine Tiere sterben. Einer Algenplage solltest du also auf jeden Fall vorbeugen und im Ernstfall schnell reagieren.

Ursachen für Algenbefall

Algenbefall kann verschiedene Ursachen haben, die du identifizieren solltest, bevor du mit der Bekämpfung der unerwünschten Pflanzen beginnst.

Beim Einfahren eines Aquariums wird es fast schon automatisch zu Algenwachstum kommen. Das Ökosystem ist noch nicht im Gleichgewicht, und meist verschwinden die Algen innerhalb weniger Wochen von selbst wieder, wenn du das Aquarium gut pflegst und unsere Ratschläge zur Vorbeugung befolgst.

Wenn du plötzlichen Algenbefall in einem eingefahrenen Aquarium bemerkst, kann dies verschiedene Gründe haben, die zu einem gestörten Pflanzenwachstum führen, das wiederum das Algenwachstum begünstigt.

  • Das Wasser wurde zu selten ausgetauscht.
  • Es befinden sich zu viele Fische im Aquarium.
  • Die Wasserpflanzenwelt ist nicht vielfältig genug.
  • Die CO2-Flasche ist leer.
  • Es wird zu viel gefüttert, so dass sich Futterreste auf dem Boden sammeln.
  • Das Becken wird zu lange beleuchtet.
  • Es gab einen Standortwechsel.

Algen vorbeugen und bekämpfen

Erfahrene Aquarianer wissen: Vorbeugung von Algen im Aquarium ist viel einfacher als deren Bekämpfung. Und es ist eigentlich auch gar nicht schwer, hält man sich an ein paar wenige Regeln:

Vorbeugung

Abwechslungsreiche Pflanzenwelt schaffen

Algen benötigen fürs Wachstum und die Photosynthese genau dasselbe wie Wasserpflanzen, die du gezielt ins Wasser setzt: Licht und Nährstoffe. Sie sind also im Ökosystem Wasser Konkurrenten. Zum Thema Licht kommen wir gleich. Bei den Nährstoffen ist es naturgemäß so, dass jede Algen- und auch jede Wasserpflanzenart unterschiedliche Nährstoffe braucht. Viele verschiedene Wasserpflanzen greifen also eine große Breite an Nährstoffen aus dem Wasser ab, die dann den Algen nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Folge: Die Wasserpflanzen hindern die Algen am Wachstum. Vorausgesetzt natürlich, dass sie in der Überzahl sind. Der „Nebeneffekt“ einer reichen Wasserpflanzenwelt ist auf den ersten Blick sichtbar: Dein Aquarium ist einfach schön anzusehen. Tipp: Setze beim Einfahren deines neuen Aquariums auf schnell wachsende Pflanzen, die eben genauso schnell den Algen die Nährstoffe wegnehmen.

CO2 Anlage im Aquarium

© BLUR LIFE 1975 / shutterstock.com

Um das Pflanzenwachstum anzukurbeln, solltest du regelmäßig düngen, zum Beispiel mithilfe einer CO2-Anlage, die den Pflanzen den wichtigen Kohlenstoff liefern. Nährstoffe und Spurenelemente, die du zusätzlich einsetzen kannst, sollten den Lichtverhältnissen angepasst werden. Unser Tipp hier: Die Pflanzenarten, das Licht und die Düngung sollten gut aufeinander abgestimmt sein. Wo beispielsweise langsam wachsende Pflanzen mit zu vielen Nährstoffen und viel Licht versorgt werden, ist schnelles Algenwachstum vorprogrammiert, denn die Pflanzen können die Nährstoffe nicht schnell genug binden. Beim Berechnen der Düngemittelmenge ist zu bedenken, dass sich wegen der Pflanzen, Dekorationsgegenstände, der Technik, der Dicke des Glases und auch der Fische selbst weniger Wasser im Becken befindet als die Maße vermuten lassen. Ziehe also bei den Berechnungen gut 20 Prozent Wassermenge ab, um nicht zu viel zu düngen.

Sparsam mit Licht umgehen

Wo viel Licht, da viele Algen – das kann man als Faustregel betrachten. Aquarien sollten natürlich keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sein. Doch auch die künstliche Beleuchtung des Aquariums sollte immer wieder kritisch überprüft werden. Zu lange Leuchtzeiten oder zu starkes Licht fördern das Algenwachstum.

Tipps rund ums Licht: Lasse die Aquariumsbeleuchtung nicht länger als zehn Stunden brennen, da sonst nicht nur die Algen schneller wachsen, sondern auch die Wasserpflanzen Schaden nehmen könnten. In der Aquaristik wird auch oft eine dreistündige Lichtpause um die Mittagszeit empfohlen. Die Leuchtröhren sollten einmal im Monat ausgetauscht werden. Hat dein Beleuchtungssystem mehrere Röhren, dann wechsle sie nicht gleichzeitig, sondern im Abstand von mehreren Tagen, damit sich Tiere und Aquarienpflanzen besser anpassen können.

Wenig und hochwertig füttern

Phosphat und Nitrat kurbeln den Algenwuchs an, vor allem wenn zu viel davon im Wasser vorhanden ist. Ob dies der Fall ist, kannst du über eine Messung der Wasserwerte herausfinden. Du kannst dem vorbeugen, indem du deinen Fischen hochwertiges Futter gibst – dieses wird besser verdaut, so dass weniger Ausscheidungen das Wasser belasten. Und die Menge macht's: Zu viel Futter bleibt auf dem Aquariumboden liegen und ist ein im wahrsten Sinne gefundenes Fressen für die Algen. Auch hier gibt es eine Faustregel: Die Futtermenge ist richtig, wenn die Fische es innerhalb einer Minute auffressen.

Regelmäßig Wasser tauschen

Ob 50 Prozent jede Woche oder 20 Prozent alle vierzehn Tage: Darüber scheiden sich in der Aquaristik die Geister, und es kommt auf verschiedene Aspekte an, wie die Wasserqualität, den Fischbesatz und die Ausstattung des Aquariums – hier geht im Einzelfall Probieren über Studieren.

Klar ist aber, dass ein regelmäßiger vollständiger oder partieller Wasserwechsel für ein sauberes, weitgehend algenfreies Aquarium sorgt. Das frische Wasser verdünnt Schadstoffe und liefert eine neue Ladung an Spurenelementen. Wer regelmäßig das Wasser wechselt, kann sich übrigens die Überprüfung der Wasserwerte meist sparen.

Fressfeinde einsetzen

Die meisten Algen sind bei vielen Aquarienbewohnern beliebtes Futter. Dazu zählen viele Schnecken, wie die Renn- oder die Geweihschnecke, außerdem einige Garnelen, z.B. die Amano-Garnele, sowie bestimmte Fischarten. Darunter ist der Antennenwels der wahrscheinlich bekannteste Algenfresser.

Fisch frisst Algen an Aquarium Glas

© Toeizuza Thailand / shutterstock.com

Aquarium nicht überbesetzen

Auch wenn viele bunte Fische ein toller Anblick sind, so ist ein überbesetztes Aquarium nahezu prädestiniert für eine Algenplage: Es muss mehr gefüttert werden, was wiederum zu mehr Futterresten und auch mehr Ausscheidungen führt – ein Paradies für Algen.

UV-C Klärer installieren

UV-C Klärer werden mit dem Aquarienwasser durchströmt und reinigen dieses durch die Bestrahlung mit UV-Licht in den Wellenlängen 100 bis 280 nm. Die energiereiche Strahlung schädigt das Erbgut von Mikroorganismen und stoppt so deren Vermehrung. In erster Linie verbessert ein UV-C Klärer die Wasserqualität im Aquarium, indem er potentiell schädliche Keime „deaktiviert“. Auf diese Weise stoppt ein UV-C Klärer auch die Vermehrung von Algen. Auf die nützlichen Filterbakterien im Becken hat der UV-Klärer übrigens keinen negativen Einfluss, da diese kaum frei im Wasser schweben, sondern in Form von Biofilm auf der Aquariumeinrichtung und vor allem im Bodengrund leben.

Bekämpfung

Im Handel gibt es chemische Algenmittel, die wir allerdings nicht empfehlen, denn sie können unter Umständen nicht nur die Algen vernichten, sondern auch den Pflanzen schaden. Setze lieber auf die beschriebenen Präventionsmaßnahmen. Ist die Plage aber einmal da, gibt es natürliche Möglichkeiten der Algenbekämpfung.

Als erstes solltest du feststellen, woher die Algenplage kommt (siehe Ursachen). Dann geht es ans Reinigen: Von Algen befallene Pflanzen solltest du am besten austauschen, Kies, Dekorationen, die Scheiben und die im Wasser befindliche Technik sollten abgesaugt/gereinigt werden. Größere Algen lassen sich auch einfach per Hand entfernen. Im Anschluss solltest du die Ursache für den Befall aus der Welt schaffen, also z.B. den Fischbesatz reduzieren oder die CO2-Flasche wieder auffüllen. Dann steht einem sauberen Aquarium mit wenigen Algen nichts mehr im Wege.

Algenarten im Aquarium

Damit du weißt, womit du es im Fall des Falles zu tun hast, findest du hier einen Überblick der am häufigsten anzutreffenden Algen im Aquarium mit Infos zum Wachstum und zur gezielten Bekämpfung.

Grünalgen im Aquarium

© SritanaN / shutterstock.com

Bartalgen ähneln optisch langen, dunkelgrauen, oft krausen Barthaaren. Sie können bis zu zehn Zentimeter lang werden. Ihr Wachstum wird durch zu wenig CO2 und zu viel Ammonium begünstigt. Gegen Bartalgen helfen Algenfresser, außerdem Düngung mit CO2 und eine allgemeine Verbesserung der Wasserqualität.

Blaualgen befallen den Bodengrund, Pflanzen und Dekogegenstände. Dabei entstehen schmierige Beläge, dunkelgrün bis bläulich schwarz. Sie treten bei einem Ungleichgewicht von Nährstoffen auf. Blaualgen kann man per Hand entfernen, am besten beim Wasserwechsel, der bei Blaualgenbefall öfter vorgenommen werden sollte. Auch eine Dunkelkur kann bei Blaualgen helfen.

Braunalgen bilden ebenfalls schmierige Beläge, die sich wie ein Teppich im Aquarium ausbreiten können. Sie treten oft beim Einfahren des Aquariums auf. Wasserwechsel und eine Justierung der Wasserwerte kann bei Braunalgen helfen, die sich mechanisch entfernen lassen.

Fadenalgen sind grüne lange Fäden – bis zu einem halben Meter lang, und wachsen gut, wenn im Wasser CO2 und/oder NO3 (Nitrat) fehlt. Sie lassen sich mechanisch entfernen. Zur Bekämpfung sollte mit CO2 gedüngt und das Nährstoffangebot verbessert werden. Algenfresser und schnellwachsende Pflanzen sind auch ein gutes Mittel gegen Fadenalgen.

Kieselalgen sind braun und befallen Oberflächen und Pflanzen. Die Ursache für deren Befall sind zu wenig Licht und auch ein Ungleichgewicht des Wassers nach der Neueinrichtung. Abhilfe schafft eine stärkere Beleuchtung, Algenfresser und schnellwachsende Pflanzen. Sollten Kieselalgen bei der Neueinrichtung auftreten, warte mit dem Fischbesatz am besten, bis das Aquarium eingefahren ist.

Punktalgen sind grün und machen sich in Punktform auf dem Glas oder Pflanzen bemerkbar. Sie mögen Wasser mit zu wenig CO2 und zu wenig Phosphat. Punktalgen können leicht abgewischt werden. Prüfe beim Befall die Wasserwerte und dünge ggf. nach.

Pinselalgen erinnern optisch an kleine Pinsel, in Grau, Schwarz oder Graugrün. Sie sitzen an Blatträndern oder Dekoaccessoires. Pinselalgen kommen vor, wenn im Wasser zu wenig CO2 und/oder Eisenmangel vorliegt und zu viele Fische im Aquarium sind. Um Pinselalgen zu bekämpfen, haben sich CO2- sowie Eisendüngung, der Einsatz von schnellwachsenden Pflanzen und der wöchentliche Wechsel von 50 Prozent des Wassers bewährt. Befallene Deko sollte abgekocht werden. Befallene Blätter solltest du regelmäßig entfernen.

Rotalgen oder auch laienhaft Schwarzalgen kommen im Aquarium meistens als Pinselalgen oder Bartalgen vor, siehe dort für weitere Informationen.

Schwebalgen sind im Aquarium deutlich sichtbar. Denn obwohl sie mikroskopisch klein sind, verursachen sie eine deutliche grüne Trübung des Aquarienwassers. Bei Schwebalgen handelt es sich meist um Grünalgen, aber auch andere Algenarten existieren in freischwebender Form. Ursachen für eine Schwebalgenplage können starke Temperaturanstiege oder zu viel Licht sein. Aber auch unausgewogene Nährstoffkonzentration kann ein Grund sein. Schwebalgen treten häufig in der Einfahrphase auf. Entgegen wirken und vorbeugen kann man mit dem Einsatz von Schwebegarnelen oder Wasserflöhen (nur bei Aquarium mit wenig Fisch-Besatz sinnvoll), großzügigen Wasserwechseln, einer Dunkelkur oder auch UV-C Klärern.

Tags: Aquaristik
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